Die meisten großen E-Commerce Shops haben folgende 5 SEO-Probleme

Bei der Suchmaschinenoptimierung für große E-Commerce-Websites müssen viele Herausforderungen gemeistert werden, die wir bei der One Advertising AG nur allzu gut kennen. Es gilt eine Vielzahl neuer Produktseiten kontinuierlich zu integrieren: mit allen SEO-relevanten Details, die den entscheidenden Unterschied im Ranking ausmachen können. Dabei müssen wir als Agentur und das Inhouse-Team beim Kunden Hand in Hand zusammenarbeiten. Erin Everhart, Kolumnistin bei Search Engine Land, hat die fünf gravierendsten Probleme auf den Punkt gebracht.

1. Schlechte Produktbeschreibungen

Auch wenn es aufwändig ist: unique Texte für jedes Produkt sind das A und E für ein gutes Ranking. Häufig werden einfach die Produktbeschreibungen des Herstellers kopiert, Duplicate Content für Produktversionen verwendet oder es gar keinen oder nur sehr wenig Content auf den Seiten.

2. Nicht-optimierte Produktseiten

Oft werden die Kategorieseiten optimiert und die einzelnen Produktseiten vernachlässigt. Dadurch werden jedoch die User nicht abgeholt, die schon genau wissen, was sie suchen. Sie geben zum Beispiel ein bestimmtes TV-Gerätemodell statt einfach nur „LED TV“ bei Google ein. Deshalb sollten Produktseiten unbedingt auch auf Longtail-Keywords mit hohem Suchvolumen optimiert werden. Zugkräftiger Content können Produkttests, ausführliche Produktbeschreibungen oder detaillierte technische Daten sein, ergänzt von Bildern mit Image-ALT-Tags.

3. Ungenaue interne Verlinkung

Durch die ständigen Aktualisierungen und verschiedenen Interessen von Redakteuren, Webdesignern, Social-Media-Experten und Projektmanagern leidet die Struktur der internen Verlinkung (siehe dazu auch unseren Wiki-Eintrag Siloing). Links werden einfach per interner Suchfunktion herausgesucht, was aus Google-Sicht mehr als ungünstig ist. ier Hier hilft nur das kontinuierliche Appellieren an alle Beteiligten, nur die URLs zu verlinken, die ranken sollen.

4. Kein Management der URL-Parameter

Dynamisch generierte URLs in Onlineshops erfordern ein gutes Management der Parameter. Google sollte in der Google Search Console (den ehemaligen Google Webmaster Tools) klar mitgeteilt werden, welche Parameter der Bot crawlen soll.

5. SEO und SEM sind nicht abgestimmt …

… oder arbeiten im schlimmsten Fall gegeneinander. Dadurch geht viel Remarketing-Potenzial verloren und Geld für das Bidding auf falsche Suchterme. Es bringt viel, die Synergien zwischen den Abteilungen zu nutzen und die Teams zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Konvertiert etwa ein bestimmtes Keyword nicht mehr, sollte in die organische Suche investiert werden.

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