Wie Google mittels Entities auf zusammengesetze Suchanfragen bessere Ergebnisse liefert.

Google hat ein Patent angemeldet, dass kompositorische Suchanfragen in einzelne Entities zerlegen kann, um so exaktere Suchergebnisse zu liefern. Eine Komposit-Suchanfrage besteht hierbei aus mehreren sich gegenseitig beeinflussenden Suchbegriffen. Eine typische kompositorische Suche kann beispielsweise lauten: "Starbucks in der Nähe des Flughafens von San Francisco" oder "Filme, die während des Zweiten Weltkriegs gedreht wurden".

Ein Teil dieser Suchanfrage bezieht sich dabei auf einen festgelegten Ort oder eine bestimmte Zeit. Bei der Zerlegung der Entities wird nun der erste Entitätstyp ermittelt ("Flughafen San Francisco" bzw. "Zweiter Weltkrieg"). Dann wird der zweite Teil der Suchanfrage ausgewertet ("Starbucks" oder "Filme"). Beide Komponenten werden dann mittels Knowledge Graph miteinander in Beziehung gebracht. Meist kann dies schon geschehen, in dem einer der Teile der Suchanfrage im Knowledge Graph des anderen Teils identifiziert wird, um die eingrenzenden Elemente der Anfrage zu erfassen und zu verarbeiten. Der Post stellt das von Google angemeldete Patent vor und beschreibt die genaue Funktionsweise dieser Entitäten-Verknüpfung.

Es bleibt vor allem interessant zu beobachten, wie sich diese Technologie weiter entwickelt und wie die Suchtechnologie reagiert, wenn es sich um mehr als zwei Komponenten dreht, die miteinander in Verbindung gebracht werden sollen, beispielsweise bei der Suche nach "Filme, die während des Zweiten Weltkriegs in den USA gedreht wurden".

Post lesen auf www.seobythesea.com

Screenshot


Der Artikel "SEO: Entity Referenzen in kompositorische Suchanfragen" wurde zuerst auf Advertising.de veröffentlicht.