Unsere SEO Rankingfaktoren für 2019 oder warum wir zur Besten SEO Agentur gewählt wurden.

Die 5 SEO Rankingfaktoren 201

Von der One hört man immer den Spruch “Wir stellen alles auf 1”, aber wie machen die dass? Christian Paavo Spieker und sein Team von der One Advertising, ein Unternehmen der diva-e, die beste SEO Agentur (SEMY AWARD Winner) verraten ihre Rankingfaktoren 2019.

Was ist SEO? Die 5 SEO-Erfolgsfaktoren für 2019


Für wen optimieren Sie? Für Google oder den Kunden?

SEO ist essentiell für den Erfolg jeder Website. Das Nutzererlebnis ist aber auch ein wichtiger Faktor im Online-Marketing – und macht damit einen Großteil erfolgreicher SEO-Arbeit aus. Ein Grund dafür, dass die Interessen, Gefühle und Zufriedenheit der User das SEO der Zukunft bestimmen werden, liegt darin, dass sich diese Ranking-Signale nahezu nicht manipulieren lassen.

Ein Großteil der Webshops beschäftigt sich damit, das Nutzererlebnis zu verbessern und diese Metrik stärker zu berücksichtigen. Der Fokus soll verstärkt auf den Daten liegen, die im Zusammenhang mit der Nutzerzufriedenheit erfasst werden.

Dasselbe gilt für Google, das mit jedem Algorithmus-Update die Zielsetzung verfolgt, Kunden die bestmöglichen Informationen in den Suchergebnissen zu präsentieren.

Haben Sie schon einmal von der Landing Page Experience gehört? Dabei handelt es sich um einen Key-Ranking-Faktor bei AdWords-Anzeigen.

“Er bezieht sich darauf, wie gut unserer Meinung nach das Nutzererlebnis beim Besuch Ihrer Landingpage sein wird.“ (Google)

Um Missverständnissen vorzubeugen: Hierbei handelt es sich längst nicht nur um einen AdWords-Ranking-Faktor.

Wie erkennt Google die besten Suchergebnisse? Natürlich gibt es ausgeklügelte Algorithmen, die Texte analysieren können, ganze Websites in einen Kontext setzen und Backlinks auswerten. Aber Google verlässt sich nicht nur auf künstliche Intelligenz, Deep Learning und Big Data. Am meisten lernt Google immer noch aus dem Verhalten der echten Nutzer und wertet dieses Verhalten seit vielen Jahren auch aus.

Es ist demzufolge ziemlich offensichtlich, dass das Ranking u. a. davon abhängt, ob Besucher bestimmte Suchergebnisse öfter klicken als andere.

Dieser Messwert – das User Engagement – beeinflusst die Position in den SERPs mehr als man allgemein vermutet. Hat man seine technischen OnPage-Hausaufgaben gemacht, geht es nur noch um den User.

Wir führen hier seit einiger Zeit Tests durch:

Die advertising.de rankt seit Jahren für das Keyword seo agentur irgendwo in den Top 20. Ein Spitzenplatz (1-3) wurde allerdings nie erreicht. Als wir unseren Test Mitte 2018 starteten lagen wir auf Position 11. Innerhalb von wenigen Wochen haben wir Platz 1 erreicht. Das einzige, was wir hierbei getan haben, war die Optimierung des Snippets auf Beste SEO Agentur 2018* - One Advertising damit stieg die CTR auf unser Suchergebnis maßgeblich, dies konnte man in der Search Console beobachten.

 


Man kann daraus folgendes Fazit ziehen:

  • eine Senkung der Return to SERP Rate führt zu einem besseren Ranking

  • eine Steigerung der Klicks auf ein Suchergebnis führt zu einem besseren Ranking

  • die Bounce Rate kann Google nicht messen

     

Komme in die Top 10 - egal wie!


Klar, ohne ein Top-10-Ranking lassen sich die Klicks auf ein Suchergebnis nicht messbar steigern. Darum gilt immer noch: Der beste Platz, um eine Leiche zu verstecken, ist die zweite Google-Suchergebnisseite. Das erste Ziel ist demzufolge überhaupt in die Top-10-Suchergebnisse zu kommen. Basis bleiben hier die bekannten Punkte:

  1. saubere technische OnPage-Optimierung

  2. guter und relevanter Content

  3. ausreichend Backlinks bzw. ein wachsendes Backlinkprofil

Und zwar genau in dieser Reihenfolge, denn ohne das technische Fundament crawlt Google den Content nicht und ohne guten Content wird niemand auf mich verlinken. Erst wenn diese Faktoren stimmen, ist überhaupt ein Top-10-Ranking möglich.

 

SEO-Erfolgsfaktor Nr. 1: Engagement & CTR


Wenn ich eine Google-Suche durchführe und das Ergebnis erhalte, scanne ich in der Regel zunächst über die Suchergebnisseite. Ich klicke nie direkt auf das erste oder zweite Ergebnis. Ich lese kurz die Beschreibung, um zu sehen, ob ich eine direkte Antwort auf meine Frage finde. Im Schnitt klicken nur knapp über 20% der User auf das erste Suchergebnis und fast 80% auf das, welches ihrer Suchintention am meisten entspricht.

Relevante und leicht verständliche Inhalte in Title und Meta Description verbessern hier die CTR.  Man kann die SERPs durch strukturierte Daten etwas aufmotzen, aber der Title Tag und die Meta Description, welche in den SERPs zu sehen sind, sind immer noch das Maß aller Dinge.  Will ich also den Klick erhalten, muss ich mich in erster Linie um diese zwei Angaben kümmern und mich von Wettbewerbern um dasselbe Keyword absetzen.

Im Grunde ist das wie in einer Ladenzeile. Jeder hat dieselbe Schaufensterfläche, alle verkaufen dasselbe Produkt. Wie bekomme ich nun die Kunden in meinen Laden, wenn ich nur begrenzt Gestaltungsmöglichkeiten habe?

Was ist der USP MEINES Produkts, der Website oder der Dienstleistung? Was mache ich besser als der Wettbewerb? Ist das Angebot z. B. günstig, einmalig, schnell lieferbar? Fragen Sie sich, warum der Nutzer gerade auf Ihr Snippet klicken soll und sprechen Sie ihn damit direkt an.  

Wenn ich keinen USP habe, hilft eine originelle, schlaue oder zielgruppenaffine Ansprache. Wichtig ist, dass ich mich absetze und interessanter bin als der Wettbewerb. Wir nennen das SERP Snippet Design und legen sehr viel Wert darauf.

Welches SERP spricht Sie am meisten an wenn Sie nach “Hotel Rom” suchen?

 

SEO-Erfolgsfaktor Nr. 2: User Experience


Mit einem guten Ranking sollen Kunden gewonnen und der Umsatz gesteigert werden. Selbst bei Tausenden oder gar Millionen von Seitenaufrufen wird eine schlechte User Experience zu einer schlechten Conversion und höheren Bounce Rates führen.

Im Endeffekt verdienen Shops durch die User und deren Bestellungen und nicht durch Suchmaschinen. Also sollte bei der Optimierung der Website immer das Publikum im Fokus stehen. Diesen Grundsatz haben wir selbst bei der Gestaltung unserer Landingpage angewandt, um uns von anderen SEO-Agenturen abzuheben.

Und natürlich wird der Content dann von den Usern auch besser in den organischen SERPs gefunden.  Denn je länger User auf einer Website bleiben, desto zufriedener sind diese aus Sicht von Google.

Umgekehrt sprechen hohe Return to SERP Rates für ein schlechtes Nutzererlebnis und Google bestraft dies mit einem schlechten Ranking. Ist Ihre Website beispielsweise sehr langsam, wechseln Besucher eher zur Konkurrenz, ehe sie warten, bis Ihre Website geladen hat.

Eine Optimierung für Menschen ist also immer auch eine Optimierung für die Suchmaschinen. Umgekehrt bedeutet das, wenn man rein nur für den Bot optimiert, erscheint die Website vielleicht auf der ersten Seite der SERPs, aber bringt das auch Klicks und vor allem Conversions?

 

SEO-Erfolgsfaktor Nr. 3: Hervorragende Websites


Haben wir den Krieg um den Klick gewonnen, müssen wir allerdings auch etwas bieten. Viel zu oft werden einem lieblose Websites mit spärlichen Informationen und miesem Layout vorgesetzt. Oder die Inhalte haben wenig mit der Erwartung des Users zu tun und der mühsam erkämpfte Klick verwandelt sich in ein Return to SERP.

Neben dem SERP Snippet Design brauche ich also eine wirklich gute Website und gut ist eine Website dann, wenn sie den User nicht mit Informationen überflutet, sondern ihm den Einstieg erleichtert und eine nachvollziehbare Benutzerführung bietet. Dazu muss die Seite eine konkrete Zielsetzung verfolgen. Möchten wir, dass der User nach dem Lesen der Inhalte etwas abonniert oder ein Produkt kauft? Dann muss diese Zielsetzung auch absolut im Fokus stehen. 

Folgende Fragen helfen, um die Usability einer Website zu beurteilen:

  • Welches Ziel hat die Landingpage?

  • Ist der Content ansprechend aufbereitet?

  • Lenkt das Layout vom Content ab?

  • Sorgen Schriftgröße und Abstände für eine gute Lesbarkeit?

  • Ist der Text dank Zwischenüberschriften leicht zu überfliegen?

  • Gibt es ein Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken?

  • Werden die User über Call-to-Actions und Links zum Durchklicken motiviert?

  • Habe ich meine Personas abgeholt? Manche lesen lieber, andere schauen bevorzugt Videos, hilft eine Grafik?

 

Eine attraktive Aufbereitung des Contents führt nicht nur zu einem besseren Nutzererlebnis, sondern generiert auch Backlinks, erhöht dadurch den SEO-Erfolg und steigert Ihren Umsatz.

Anstatt Seitenbesucher mit Popups, Flyouts, unnötigen Verlinkungen, Farbverläufen und komplizierten Formularen zu bombardieren, sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren. Weniger ist mehr: Lassen wir den User erst in Ruhe den Inhalt erfassen und terrorisieren ihn nicht mit Popups oder Angeboten, die er gar nicht haben will. Millionen von Seiten nerven heute mit Aufforderungen einen Newsletter zu bestellen, einem Chat beizutreten oder bitten darum, doch zukünftig Push-Nachrichten senden zu dürfen. Kein Mensch wird aber beim ersten Besuch Ihrer Website den dort angepriesenen Newsletter bestellen wollen, geschweige denn Lust auf Push-Nachrichten haben.

Ihre Kunden besuchen Ihre Website mit bestimmten Erwartungen, Bedenken, Gefühlen, Fragen und Einflüssen. Sie versuchen zu verstehen, was man ihnen sagen will – aber ihre Aufmerksamkeitsspanne ist limitiert. Jedes Designelement, jede Grafik, Produktoption, unbeantwortete Frage, fehlerhafte Ausrichtung und jeder Textblock trägt dazu bei, dass dieses Limit erreicht wird. Riesige Menüs, Bereiche mit Social Media Buttons, Logins und Anmeldeoptionen usw. müssen erst einmal weg gescrollt werden, bevor man zum Inhalt gelangt.

Angenehm zu lesen sind Texte mit einem passenden Font und einer guten Absatzstruktur. Dazu lassen wir Freiräume in der Seite und vermeiden Textwüsten. Die Seite wird besser lesbar wenn darin Grafiken, Listen oder Tabellen enthalten sind. Der Content kann so schnell erfasst werden und wir vergeuden nicht die Zeit der Besucher. 

Am Ende muss man den User zu einer Aktion auffordern. Hier kommt wieder die Zielsetzung des Contents ins Spiel. Möchten wir zum Download eines PDFs motivieren? Soll der User zum Checkout gehen? Soll er die Seite bewerten? Dann müssen wir ihn ausdrücklich dazu auffordern. Eine visuell guter Call-to-Action ist Pflicht.

SEO-Erfolgsfaktor Nr. 4: Komplexität reduzieren

 

Ist Ihre Website einfach oder kompliziert zu nutzen? Ist die Navi komplex aufgebaut? Können Besucher auf den ersten Blick erkennen, was wir auf unserer Website anbieten? All diese Punkte tragen dazu bei, ob User verweilen und eine Conversion stattfindet. Diverse Studien belegen, dass die visuelle Attraktivität einer Website sinkt, je komplexer sie aufgebaut ist.

Eine Website muss so gestaltet sein, dass der User keinen Leitfaden braucht, um sich zurechtzufinden. 

Sie sollte einfach zu nutzen sein. In dieser Zielsetzung unterscheiden sich das Design und SEO oft nicht. Gehen beide Hand in Hand, lässt sich die maximale Wirkung erzielen.

Im Zweifelsfall führen WIR den User. Wenn Filter zu kompliziert zu bedienen sind, Produkte auf den ersten Blick keinen konkreten Unterschied aufweisen oder Auswahlmöglichkeiten zu vielfältig sind, verlieren wir einen Teil der Nutzer wieder.

Also lenken wir den User nicht ab! Cross-Selling ist nicht verboten. Aber wenn ein Kunde einen Mobilfunkvertrag abschließen will, sollten wir nicht versuchen, auch noch ein Hosting-Paket zu verkaufen. 

Wir bieten allenfalls hoch relevante Produkte an, die zur Auswahl passen. Eine passende Hülle zu einem Handy oder zusätzliche Datenpakete zu einem Mobilfunkvertrag etwa.

Der Checkout muss schnell und einfach gestaltet sein. Warum den Käufer dazu zwingen, einen User Account anzulegen? Warum werden Daten abgefragt, die man nicht braucht? Beim Checkout per Paypal kann man  z. B. sämtliche Adressinformationen direkt von Paypal beziehen. Der Kauf ist so für den Kunden maximal schnell und einfach. 

Der User soll auf der Seite bleiben, bis er “konvertiert”. Traffic ist schön, aber im Grunde wertlos, wenn kein Abschluss zustande kommt. Kämpfen Sie um den Nutzer, sowohl in den SERPs als auch auf der Website. Bauen Sie die beste Website, die Sie kennen. Sagen Sie dem Kunden ohne Umschweife und direkt, warum er das Produkt bei Ihnen kaufen soll. Bestätigen Sie ihn, dass er genau auf der richtigen Seite gelandet ist und lassen Sie keinen Zweifel daran, dass er mit Ihnen die richtige Entscheidung trifft.

Und genau dasselbe gilt für die SERPs. Schauen Sie sich genau die Top 10 für ein Keyword an, prüfen Sie, was Ihr Wettbewerb dort sagt und arbeiten Sie Ihren USP im Snippet heraus.

Google ist immer mehr in der Lage, Websites wie ein User zu verstehen. Darum optimieren Sie nicht mehr für den Bot, sondern für Menschen.

 

SEO-Erfolgsfaktor Nr. 5: Testen, testen, testen!


Es ist nicht so, dass unsere Mitarbeiter keine Ideen für SEO-Tests haben. Allerdings haben Chef-Tests irgendwie mehr Prio :) Außerdem hat unser Chef (obwohl er Chef ist) immer ziemlich viel gute Ideen, was man mal ausprobieren könnte. Ich rede von Christian Paavo Spieker: Er ist zwar der CEO der diva-e Advertising GmbH, aber doch vielmehr ein SEO Evangelist. Seine Kreativität und Ideen im Bezug auf die Entwicklung der Google-Suche führen zu innovativen SEO-Strategien, neuen SEO Tools und einem besseren Verständnis von Google. Ohne ihn wäre die OA nicht dreimal zur besten SEO-Agentur gewählt worden.

Nehmen sie sich Zeit zum Testen. Vertrauen sie nicht nur darauf was bei anderen funktioniert. Seien sie mutig und experimentieren sie mit Ihren Ideen. Definieren sie KPIs vor dem Test und lassen sie den Test in kleinen Rahmen solange laufen, bis er belastbare Daten liefert, die sich mit den Ausgangswerten vergleichen lassen, und geben sie nicht zu früh auf.

 

CPS SEO Tipps: Meine SEO Empfehlung für Sie:


Unterstellen wir, dass Sie ihre technischen SEO Hausaufgaben gemacht haben. Ein sinnvolles Keywording wurde erstellt und Sie haben im Bezug auf das Ranking keine unrealistischen Vorstellungen.

Solange Ihre Website keine Authority Seite bzw. eine starke Brand ist haben Sie kaum eine Chance große Marken und lang etablierte gute Websites zu verdrängen.

Nehmen Sie als Beispiel den Begriff Lego. Welchen Grund sollte Google haben Ihre Seite vor der offiziellen Lego Website oder autorisierten Handelspartnern (die gute Seiten haben) ranken? #NoBrandNoRank

Als nächstes muss der Status Quo ermittelt werden, wie ranken Ihre Keywords heute? [https://www.advertising.de/oneproseo/seo-ranking-check/] Legen Sie eine Ranking Überwachung an und verfolgen Sie die Entwicklung. 

Suchen Sie fünf Keywords mit denen Sie nicht in den Google Top 10 sind, die aber schon ein Ranking in den Top 100 haben. Nehmen Sie Keywords für die sich ein Ranking auch lohnt, also Begriffe mit Suchvolumen und welche wo ihre Website das passende Angebot hat.

Suchen Sie diese Keywords in Google. Schauen Sie sich die Snippets der Top 10 an. Gehen Sie auf die Seiten ihrer Wettbewerber. Was machen diese besser als Sie?

  • haben die zielgerichtete Titel und Beschreibungen?

  • sind die Überschriften und Inhalte aussagekräftiger / besser?

  • sind die Angebote verlockender, die Preise oder der Service besser?

  • ist die Seite einfacher zu navigieren?

  • wird der User zu seinem Problem gut beraten?

Wenn Sie nicht den besten Lego Shop im Netz haben und alle Ihre Wettbewerber beim Preispunkt, Angebot und Service (USPs) schlagen können und somit sowieso kein Kunde an ihnen vorbei kommt, müssen Sie es auf andere Weise angehen.

Sie müssen eine sogenannte Informational Authority werden. Kunden haben Probleme: die Großmutter möchte für den 9 Jährigen Enkel ein Lego Technic Set kaufen, nur welches eignet sich? Ein anderer möchte wissen welche Lego Sets exklusiv bzw. limitiert sind? Der Nächste will ein fernsteuerbares Modell kaufen und weiß nicht welches das ideale Modell ist. Helfen Sie ihren Usern. Erstellen sie Kaufberater, sorgen Sie für ein reibungsloses Einkaufserlebnis. Informieren Sie ihre Kunden so gut, dass diesem eine Entscheidung am Ende leicht fällt und es zum Kauf kommt.

Sie werden im Vergleich zu den Google Top 10 viele Faktoren finden die Sie auf ihrer eigenen Website optimieren können. Fangen Sie damit an das Problem des Nutzers zu verstehen. Was will der Nutzer wenn er gerade dieses Keyword in Google sucht und was findet er vielleicht auf ihrer Seite nicht?

Können Sie Dinge auf ihrer Website besser machen um den Nutzer allumfassend zu seinem Problem zu beraten und ihm eine Lösung anbieten?

Messen Sie die Time on Page, die Bounce Rate, die Scroll Tiefe, wie viele Seiten ruft ein Nutzer während seiner Session auf. All dies liefert Ihnen Hinweise darauf wie gut ihre Seite funktioniert. Versuchen Sie diese Zahlen zu steigern. Was braucht es um einen schnellen Absprung zu verhindern? Verlassen Sie sich dabei nicht nur auf ihr eigenes Gespür sondern fragen Sie ihre Zielgruppe was diese erwartet.

Bauen Sie hervorragende Websites, erstellen Sie bessere Inhalte und fangen Sie an schneller zu werden als ihr Wettbewerb. Schritt für Schritt lernen Sie was funktioniert und was nicht. Mittelfristig wird das mit mehr Usern, besseren CTRs und einem besseren Google Ranking belohnt.

 

MATTS SEO Tipps: Meine technische SEO Empfehlungen für Sie:


Bildergebnis für matthias hotz

Neben dem Inhalt muss Ihre Seite technisch einwandfrei sein. Hier geht es darum ob ihre Seite crawlbar ist. Kann Google alle Inhalte ihrer Seite erfassen und indizieren? Was nützt ihnen die benutzerfreundlichste Seite wenn diese nicht im Google Index ankommt.

Benutzen Sie die Google Search Console. Arbeiten Sie damit, korrigieren Sie alle Fehler die Google ihnen dort anzeigt. Prüfen Sie ob Google alle ihre Seiten regelmäßig crawlt. Werden Server- bzw. Client Fehler (5xx und 4xx) angezeigt korrigieren Sie diese immer so schnell wie möglich. Entspricht die Anzahl der Seiten aus der Search Console der Zahl die ihre Website physisch erzeugt? Sind es mehr als die Search Console kennt haben Sie ein Problem da Sie wahrscheinlich Duplikate erzeugen, sind es weniger haben Sie auch ein Problem, da Google ihre Seite wahrscheinlich nicht komplett crawlen kann.

Wenn Sie strukturierte Daten (JSON-LD, Microdata) verwenden, validieren Sie diese. Die URL-Prüfung bzw. die Funktion Abruf wie durch Google in der Search Console leistet weitere wertvolle Dienste. Hier sehen Sie sofort ob ihre Seiten sauber gecrawlt werden können.

Wie ist die Ladezeit ihrer Website? Sowohl Nutzer als auch Google mögen keine langsamen Seiten. Google wird ihre Seite weniger crawlen und Nutzer haben keine Geduld mehrere Sekunden zu warten bis Sie die Seite angezeigt bekommen. Für einen Full Page Load sollte ihre Seite maximal 4-5 Sekunden benötigen.

Setzt ihre Seite auf JavaScript Frameworks wie React, Vue oder Angular? Dann sollten Sie die Ladezeit als absolut kritischen Wert betrachten. Ist ihre Seite nicht in 3-4 Sekunden im Client fertig gerendert besteht eine große Chance das ihre eigentlichen Inhalte nicht im Index landen. Nutzen Sie zum testen das Abrufen und Rendern Feature aus der Search Console.

Funktioniert die mobile Version Ihrer Website einwandfrei? Google empfiehlt hier die Seite responsive zu bauen. Sind alle Inhalte der desktop Version auch in der mobilen Version zugänglich? Über 50% der Google Suchanfragen werden auf mobilen Endgeräten durchgeführt.

Auch wenn Sie selbst kein Entwickler sind. Lernen Sie die Grundlagen und versuchen Sie zu verstehen was Einfluss auf das Ranking hat und was nicht.